Ist ein Ausstieg aus dem Hamsterrad möglich? Eine Abrechnung mit dem System

Heute soll es um ein Thema gehen, welches mich persönlich die letzen Jahre immer beschäftigt hat. Konkret geht es um den „Ausstieg aus dem Hamsterrad“, hinein in die selbsbestimmte und finanzielle Freiheit. Ich war selbst tief drinn in diesem System, welches meiner Meinung nach die Menschen abstumpft und krank macht, die aktuellen Studien zum Thema Burnout etc. beweisen dies. Die Menschen sind gezwungen in einem wahnhaften System aus Wachstumszwang und Unterdrückung mit zu machen – getrieben von der ständigen Angst den Arbeitsplatz zu verlieren und nichst mehr für die Rente zu haben. Ich möchte hier betonen, dass diese Zeilen lediglich meine eigene Meinung ausdrücken sollen – deshalb nehme ich jetzt kein Blatt vor den Mund.

Fühlt in euch rein und seit mal wirklich ehrlich zu euch. Wer kann heute noch sagen „ja mein Job macht mir Spaß und erfüllt mich“? Ich könnte wetten das sind die wenigsten. Die meisten sind in folgender Leidensspirale gefangen, welche ich hier erläutern möchte. Desweiteren möchte ich euch Möglichkeiten zeigen, wie ihr dem Systemzwang entkommen könnt.

Wie sieht denn der Alltag der meißten Menschen aus?

Es beginnt schon am Sonntag Abend – der Gedanke an den ungeliebten Job und die Probleme im Büro schleichen sich schon langsam in das Bewustsein, eine Unruhe stellt sich ein. Je nach Ausprägung kann das leidgeprüfte Büro-Äffchen (exemplarisches Beispiel) nun nicht mehr normal einschlafen, da sich das Gedankenkarussel schon dreht. Schafft es Äffchen trotzdem einzuschlafen, wird es spätestens am Montag Morgen vom Wecker in die nackte Realität zurück geworfen. Die Gefühle in diesem „Moment der Wahrheit“ kenne ich nur allzu gut, es ist eine Mischung aus Depression und nackter Wut über dieser scheiß Situation in welcher man sich doch befindet. Das Äffchen erkennt, dass es nun bis Freitag durchalten muss, bis es die nächsten 2 Tage in Freiheit genießen darf. Der Weg hin zum Wochenende gestaltet sich jedoch steinig: Äffchen muss die Fassade aufrecht erhalten, dass es ja soo froh über seinen unterbezahlten Deppen-Job ist, darf schlecht gelaunten Chefs die Füße küssen und „befohlene Heiterkeit“ mitmachen, je nach Struktur des jeweiligen Arbeitsplatzes. Wohl dem, der einer Massenkäfighaltung (auch Großraumbüro gennant) entfliehen kann. Äffchen kann beobachten, wie interne Machtkämpfe ausgetragen werden und unwichtige Scheiß-Probleme zum wichtigsten Thema der Welt hochgekocht werden – da aber unser Äffchen ständig von der Angst getrieben wird den Arbeitsplatz zu verlieren, setzt es sich eine Maske auf uns spielt das Spielchen mit. Damit das mikrige Einkommen bestehen bleibt und die Ober-Äffchen sich eine goldene Nase verdienen, bleibt man lieber im Hamsterrad und versucht den innerlichen Schmerz mit legalen und illegalen Substanzen zu betäuben. Bei den meißten passiert das am Wochenende, um wenigsten ein bischen den Kopf frei zu bekommen. Nach einem langen und nervenzerreisenden Arbeitstag komm Äffchen nach Hause und ist mental so erschöpft, das an wirkliche Produktivität und Freizeitspaß schwer zu denken ist. Schließlich muss noch der Haushalt erledigt werden und Verpflichtungen eingehalten werden. Um Urlaub zu bekommen, muss brav um Erlaubnis gefragt werden – eine höhere Instanz (dein Chef) wird zum aktiven Part deine Lebensgestaltung – je nach Tageslaune kann es sein, dass Äffchen seine Urlaubspause bekommt, oder auch nicht. Was ist das den bitte? Für mich hat das nichts mit gelebter Freiheit zu tun.

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Das ständige Handeln gegen die eigene Natur und die eigenen Wünsche – das ist es, was unsere Gesellschaft krank macht. Meine Meinung.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich einige Leser mit dem geschriebenen indentifizieren können. Natürlich kann man sehr gut dagegen argumentieren „das war schon immer so“, „im Leben wird dir halt nichts geschenkt“, „das müssen andere ja aber auch so machen“ – sorry aber das ist für mich reines Matrix-Denken. Wer hat denn heute noch den Mut zu sagen „Okay, meine derzeitige Situation ist scheiße, ich ändere jetzt was“? Sicherlich, Veränderungen haben immer mit Mut zu tun und dem Verlassen der eigenen Komfortzone. Aber doch nur so haben wir die Chance uns weiterzuentwickeln.

Ich persönlich habe mir letztes Jahr geschworen, nur noch Sachen anzugehen, die mir gut tun und mich weiterbringen. Für mich stand fest: Ich will alles dafür tun, mein Ziel der Selbständigkeit und finanzieller Freiheit zu erreichen – koste es was es wolle, ich räum die ganzen scheiß Stoplersteine aus dem Weg und fang an meinen Traum wahr zu machen. Denn eins kann ich mir nicht vorstellen: So wie die anderen Massen-Zombies (sorry für die harte Wortwahl) brav zur Arbeit gehen, sich fertig machen lassen und wieder nach Hause zu gehen. 5 Tage die Woche, mindestens 40 Stunden, mentaler Hirnfick und Trivialitäten inbegriffen. Versteht mich nicht falsch, es gibt dort draussen sicherlich viele Leute die damit absolut einverstanden sind und einen tollen Job haben, der Sprung ins kalte Wasser der Selbständigkeit ist sicherlich auch kein leichter. Wer damit Leben kann, schön – ich kann und will es jedoch nicht. Und muss ich auch nicht. Niemand muss irgendetwas. 

Mein Moringablog war der erste kleine Weg in die richtige Richtung, weitere Projekte wie meine Seite Fluchtrucksack-kaufen oder mein Youtube Kanal Geopolitik Aktuell folgten – ich musste mir die ganzen Schritte erst selbst beibringen – wie funktioniert WordPress, wie funktioniert ein FTP Server und was ist Affiliate-Marketing? Fuck, ich habe bisher verdammt viel Zeit in meine Projekte gesteckt und erst jetzt (ca. 1 Jahr später) zeichnen sich erste kleine Erfolge ab. Da ich ständig im Netz unterwegs bin und täglich dazu lerne. Derzeit habe ich einen Halbtagsjob um am Mittag meinen eigenen Traum der Selbständigkeit zu verwirklichen – unterm Strich arbeite ich sogar mehr als jeder „normale“ Angestellte, aber das gehört nun mal dazu wenn man beschließt, diesen Weg zu gehen.

Was ich mit diesem Beitrag erreichen will: Wenn ihr merkt, dass ihr gerne etwas in eurem Leben ändern möchtet – dann hört verdammt nochmal auf eure innere Stimme und handelt danach! Alles andere macht euch krank und depressiv. Glaubt mir, ich weis wovon ich rede. Was habt ihr davon, wenn ihr ständig das Leben der anderen lebt? Auf dem Sterbebett könnt ihr dann sagen „Ich war mein Leben ein braver Angestellter und hab gegen meine eigenen Wünsche gelebt“. Applaus. Wenn du so enden willst, dann mach weiter so.

Was ich dir mit auf dem Weg geben möchte: Möglichkeiten aus dem Hamsterrad zu entkommen gibt es durchaus – man muss sie nur nutzen und am Ball bleiben. Und dabei nie den glauben an sich selbst verlieren und sein Ziel stetig vor Augen haben.

Was kannst du also tun? Ich rate dir zu folgendem: Mach dir einen genauen Plan, womit du deine Ziele erreichen willst. Defeniere deine Vision und entwickle eine Strategie. Und am wichtigsten: Komm ins handeln! Beschäftige dich z.B. mit Affiliate Marketing, Network-Marketing, Websiten-Aufbau etc. Halte deine Augen offen, bleib am Puls der Zeit – finde effektive Tools im Bereich Traffic.

Ich bin z.b. vor kurzem auf das Traffic-Netzwerk Getmyads gestoßen und es einfach mal ausprobiert. Ich schiebe derzeit massiv Traffic auf meine Websiten (der auch ankommt und wiederum Umsätze generiert) und kassiere zusätzlich die 1 % Werbekosten-Rückerstattung welche mir das Unternehmen derzeit anbietet. Dadurch steigt mein passives Einkommen an und meine eigenen Affiliate-Projekte werden massiv befeuert. Derzeit verdiene ich somit ca. 10 Euro täglich, Tendenz steigend – eine Teilnahme an diesen Netzwerken ist sicherlich kein Allheilmittel aber es funktioniert derzeit für mich und schafft mir so die Möglichkeit, meine anderen Projekte umzusetzen. Falls das auch etwas für dich wäre, lade ich dich hiermit ein in mein Team zu kommen – gemeinsam können wir mehr erreichen, außerdem kann ich dir wertvolle Tipps geben wie du den ein oder anderen Stolperstein auf deinem Weg vermeiden kannst.

GMA

Natürlich wird dir auch hier nichts geschenkt und die Versprechungen sind kein Garant für die Zukunft, ich denke aber dass sich ein kleines Investment im Bereich deiner Selbständigkeit auszahlen kann. Vielleicht findest du auch einen anderen Weg der dich anspricht der nichts mit Online-Marketing zu tun hat, auch gut! Mir geht es nur um eins: Ich will euch Mut zusprechen, dass ihr eure Lebenssituation verbessern könnt – einen unerschütterlichen Glauben an euch und eure Projekte voraussgesetzt. Wenn ihr diesen Weg geht, habt ihr die Möglichkeit persönlich massiv zu wachsen und in der Tat ein neuer Mensch zu werden. Als ich vor einem Jahr mit diesem kleinen Blog startete, war es für mich ein riesen Meilenstein, überhaubt auch nur einen Cent im Internet zu verdienen – und ja, mittlerweile habe ich diesen Meilenstein erreicht und es geht nun weiter zum nächsten Ziel. Das könnt ihr auch schaffen, ich wünsche es euch! Denn jeder Mensch hat ein Leben in Freiheit verdient!

Liebe und alles Gute,

Marius

One thought on “Ist ein Ausstieg aus dem Hamsterrad möglich? Eine Abrechnung mit dem System

  1. Ein sehr sehr langer Beitrag. Habe mir das ganze trotzdem durchgelesen. Im Grunde hast du Recht, leider werden es die wenigsten schaffen. Wer leben will muss auch dafür arbeiten. Wer frei sein will muss Bekanntheit haben. So war es schon immer.

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