Anwendung von Moringa im Sportbereich

Wie sieht es mit der Anwendung im Sport aus?

Die Anwendungsgebiete von Moringa sind sehr unterschiedlich und breit gefächert –  da ich selber ambitionierter Sportler bin, ist dieser Aspekt für mich persönlich einer der wichtigsten. Was sagt die Wissenschaft?

„Oxidativer Stress ist der Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern.“ (Dr. med. Ivkovic und Dr. med. Müller Schubert in „Oxidativer Stress – Risikofaktor Nummer 1 für Ihre Gesundheit“)

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“

Was viele Menschen, die sich sportlich betätigen, nicht wissen, ist, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt. Damit steigt der Bedarf an Antioxidantien. Und genau hier kommt Moringa ins Spiel:

Es wird geschätzt, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Altern wird auch als Summe aller Reaktionen der freien Radikale in den Zellen und im Gewebe verstanden. Risikogruppen für oxidativen Stress sind u.a. Freizeitsportler und Berufssportler. Oxidativer Stress ist der gesundheitliche Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmten in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress.

Viele Freizeitsportler trainieren nach der Devise, „no pain, no gain“, also wo kein Schmerz ist, ist auch kein Gewinn. Das stimmt nicht. Viele überschätzen ihre Leistungsfähigkeit und gönnen sich zu wenige Ruhepausen zur Regeneration. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen. Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, mit beispiellosen Werten, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

Über 700 Studien haben die gesundheitsfördernde Wirkung von Moringa belegt. Der Baum aus Nordwestindien zählt mit seinen essentiellen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen zu den nährstoffreichsten Pflanzen überhaupt. Der extrem hohe Anteil von Eisen regt die Hämoglobinbildung im Blut an und sorgt für einen besseren Sauerstofftransport zu den Muskeln. In Form von Blattpulver oder gepressten Pulverkapseln findet Moringa immer häufiger als natürliche Nahrungsergänzung Anwendung.

Da ich selber Moringa seit einiger Zeit als Sport-Supplement einsetze kann ich dies nur bestätigen. Ich laufe leichter, die Höhenmeter auf dem Mountainbike lassen sich leichter „abspulen“. Generell habe ich mehr Energie und den Drang, mich zu bewegen. Ich hoffe dass Moringa besonders auf dem Gebiet des Sports noch zu einer größeren Bekanntheit erlangt. Jeder der sich auf dem Gebiet der Sporternährung auskennt, weiß um die schiere Flut von Supplements welche einem das Blaue vom Himmel versprechen. Doch meist halten diese nicht was sie versprechen und enthalten zu viele künstliche Zusatzstoffe – „warum eigentlich“ frage ich mich in diesem Moment, hat doch die Natur in Form des Moringa Oleifera für alles gesorgt.

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